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EINER FÜR ESCHWEGE - EINER FÜR ALLE

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Wer ich bin:

Ich bin kein Kandidat der klassischen Parteien. Ich bin angetreten, weil viele Menschen sich nicht mehr vertreten fühlen. Weil Frust, Stillstand und gegenseitige Schuldzuweisungen niemandem helfen. Ich stehe für klare Worte, verantwortliche Entscheidungen und dafür, dass Eschwege wieder vorankommt.

Ich bin gebürtiger Eschweger. Hier aufgewachsen, hier verwurzelt, hier zu Hause. Eschwege ist für mich kein politisches Projekt, sondern Heimat. Ich kenne die Werra, die Innenstadt, die Ortsteile und die Themen, über die hier seit Jahren gesprochen wird. Und ich weiß, was viele Menschen nervt, enttäuscht oder wütend macht.

Als Stadtverordneter der Freien Wählergemeinschaft Eschwege bin ich seit vielen Jahren aktiv in den politischen Gremien unserer Stadt. Ich habe erlebt, wie Entscheidungen getroffen werden, wie Prozesse sich verzögern und wie oft gute Ideen an Parteidenken oder Zuständigkeiten scheitern. Das möchte ich ändern. Politik muss wieder verständlich, ansprechbar und lösungsorientiert werden.

Beruflich habe ich über viele Jahre Verantwortung übernommen, Projekte geleitet und mit Menschen gearbeitet. Ich komme nicht aus dem Politikbetrieb, sondern aus der Praxis. Mir ist wichtig, Dinge nicht nur zu planen, sondern umzusetzen. Klar zu sagen, was geht. Ehrlich zu sagen, was nicht geht. Und Verantwortung zu übernehmen, wenn Entscheidungen unbequem sind.

Ich bin Ehemann, Familienvater und Vereinsmensch. Ich weiß, wie sich Alltag anfühlt. Wie wichtig funktionierende Strukturen sind, kurze Wege, klare Entscheidungen und Verlässlichkeit. Politik darf kein Selbstzweck sein. Sie muss den Menschen das Leben einfacher machen, nicht komplizierter.

Ich glaube nicht an perfekte Lösungen, aber an Haltung. An Zuhören, Respekt und daran, dass man Fehler benennen und korrigieren muss. Vertrauen entsteht nicht durch große Worte, sondern durch nachvollziehbares Handeln. Genau das erwarte ich auch von mir selbst.

Ich stehe für ein Eschwege, das zusammenhält. Für Menschen, die hier geboren sind, und für diejenigen, die neu dazugehören. Für unterschiedliche Meinungen, solange man miteinander spricht. Für eine Stadt, in der Leistung anerkannt wird, Ehrenamt zählt und Verantwortung nicht weitergereicht wird.

Mit offenem Ohr, klarem Blick und der Bereitschaft, auch unbequeme Entscheidungen zu treffen, übernehme ich Verantwortung für die Zukunft unserer Stadt.

Wo wir uns sehen

Was wollt ihr wissen?

Hier antworte ich euch direkt.

​Sendet mir eure Fragen gerne an:

wahl2026@jochen-gruening.de oder via Facebook / Instagram

Wie möchten Sie ein guter Rathauschef sein ?

Welche Hauptziele hast du dir für deine Amtszeit vorgenommen?

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Ich möchte als Bürgermeister mit klaren Zielen, Offenheit und Vertrauen führen – nicht mit Kontrolle oder Statusdenken. Gute Führung heißt für mich, Stärken im Team zu erkennen, Eigenverantwortung zu fördern und ein Umfeld zu schaffen, in dem auch Fehler erlaubt sind. Entscheidungen treffe ich mutig, mit Weitsicht und im Sinne des Gemeinwohls. Dabei begleite ich Veränderungen aktiv und setze die Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung konsequent um. Mein Motto: Besser gemeinsam handeln, als alles nur besser zu wissen.

Was war das Ergebnis Ihrer Teilnahme an den verschiedenen Stadtrundgängen und Workshopterminen zur Eschweger Stadtentwicklung? 

Aus den Rundgängen und Workshops zur Stadtentwicklung nehme ich eine zentrale Erkenntnis mit: Es braucht ein echtes WIR-Gefühl, um die Eschweger Innenstadt gemeinsam voranzubringen.
Ein starkes Netzwerk aus Einzelhandel, Gastronomie, Anwohner:innen, Kulturschaffenden, sozialen Einrichtungen, Stadtverwaltung, Politik und engagierten Bürger:innen ist dafür entscheidend.
Nur gemeinsam können wir tragfähige Ideen entwickeln und umsetzen.
Unser Motto dabei: Neue WEGE. Klare Pläne.

Ich möchte gemeinsam mit der Verwaltung, dem Magistrat, den Gremien und vor allem den Bürgerinnen und Bürgern den Willen unserer Stadt umsetzen – mit klaren Prioritäten und realistischen Zielen.


Besonders wichtig sind mir:
– Bezahlbarer Wohnraum mit guten Parkmöglichkeiten in der Innenstadt
– Weniger Leerstand, stattdessen neue Nutzungen und gezielte Ansiedlungen
– Klimaschutz und Ressourcenverantwortung, z. B. durch die Umsetzung der regionalen Wärmeplanung
– Verkehrsinfrastruktur mit mehr Transparenz und einer Entscheidung zum Parkhaus
– Kulturelles Leben und Vereinsvielfalt stärken, Integration fördern, Räume und Ideen teilen
– Verwaltung modernisieren, Bürokratie abbauen, Digitalisierung voranbringen
– Klartext zum Werratalsee: Lösungen und Kosten offen benennen
– Mehr Mitspracherecht für die Stadtteile, denn Verantwortung gehört in viele Hände

Ich verspreche nicht das Unmögliche – aber ich verspreche, dass ich anpacke, zuhöre und Entscheidungen mit Haltung treffe.

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